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Guinea Bissau, Portugal und Köln sind
wichtige Stationen in der Karriere des Sängers und Bandleaders, der den HUMBA Efau von Beginn an mit kölsch-internationalen Innovationen verwöhnte.
Legendär ist die Band Dunyabele.
Carlos Robalo produzierte mit Frank Köllges
den rheinisch-afrikanischen Karnevalswalzer "Ein Ei".
Carols Robalo setzt
sich zudem in bemerkenswerter Weise für sein Geburtsland ein. Er
gründete die Deutsch-Guineische Gesellschaft.
Im Sommer 2001 initiiert und mit Beginn des Jahres 2002 als gemeinnütziger Verein anerkannt, geht
diese Gesellschaft aus einer privaten Initiative hervor. Ihr Ziel ist der Bau einer Schule in der westafrikanischen Republik Guinea-Bissau.
Carlos Robalo berichtete Freunden von einer zerstörten Schule in seinem Heimatland, die er selbst als Junge noch besucht hatte. Sein Vater Victor Robalo, ein einheimischer Farmer von 88 Jahren, hatte gleichzeitig die Idee, einen Teil seines Landbesitzes gemeinnützigen Zwecken zur Verfügung stellen.
Carlos Robalo und seine Freunde, beschlossen darauf, die Deutsch-Guineische Gesellschaft zu gründen und auf einem 5 ha großen Grundstück, das Victor Robalo
der Gesellschaft als Schenkung zukommen ließ, in unmittelbarer Nähe der zerstörten Schule wieder eine neue aufzubauen und zu betreiben.
Nach eingehender Begutachtung der politischen, wirtschaftlichen und geographischen Situation vor Ort durch Mitglieder
des Vereins und einer Architektin sowie konstruktiver Kontaktaufnahme mit den zuständigen Behörden nimmt
das Projekt nun endlich konkrete Gestalt an. Der Bau der »Schule für Bissau« kann beginnen.
Vorstand
Manos Tsangaris
Komponist und Musiker
Carlos Robalo
Musiker
Gerhard von Velsen
Ingenieur
Beate Schüler
Dramaturgin
Mike Herting
Musiker
Raoul Mörchen
Publizist
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