| Christoph Hillmann
drums....percussion....electronics |
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| Christoph Hillmann, geboren 1964, studierte am Konservatorium Arnheim mit Abschluß als Musikpädagoge und Konzertexamen. Als Schlagzeuger erhielt er Förderpreise beim Jazzfestival Leipzig, Eurojazz Brüssel, Jazzfestival Münster und den Leverkusener Jazztagen. Projekte und regelmäßige Arbeit... Er lebt seit 1993 in Köln und arbeitet(e) auf der Bühne wie im Studio unter anderem mit Peter Bolte, Henning Berg, Frank Gratkowski, Michael Heupel, Hartmut Kracht, Tom Lorenz, Hans Lüdemann, Céline Rudolph, Ramesh Shootham, Hendrik Soll, Norbert Stein, Claudius Valk, Nils Wogram, Musiker der ARFI-Lyon: Xavier Garcia (-Triennale Köln 2000), Jean Mereu, Alain Gibert, Christian Rollet (Multimediatheater: Die Schöne Und Das Biest), schließlich das Kölner Rundfunksynphonieorchester (Zimmermann98 und Gershwin 2000). ...und die besonderen Augenblicke Ulli Beckerhoff, Roger Hanschel, Charlie Mariano, Frank Köllges, Andy Lumpp, Jerome Savary, Manfred Schoof, Steffen Schorn (Kölner Saxophon Mafia), Christoph Spendel, Kenny Wheeler und Rainer Winterschladen. Stil Sein stilistisches Spektrum umfaßt am Schlagzeug vor allem die "offeneren" Spielweisen des modernen Jazz und kammermusikalisches "Klangspiel". Dazu bedient er das Schlagzeug mit Stöcken und Händen, präpariert Instrumente und klingende Alltagsgegenstände und bezieht diese je nach Projekt auch elektronisch verfremdet in sein Livespiel ein. Eine eigene Welt stellt die Improvisation mit einer wandelbaren Mischung aus kleinen DJ-Samplern, Pick-ups und Echogeräten dar. Die Klangmixtur besteht aus live - manipulierten Soundscapes, bizarren "Aktionen" und ethnisch anmutenden Phantasiegrooves. In verschiedenen Projekten innerhalb Norbert Steins "Patamusic" kommt dieser Bereich pur zum Einsatz - in Andre Nendzas "A-Tronic" wird sie dem akustischen Schlagzeug hinzugefügt. Aktivitäten Christoph Hillmann zählt seit Jahren zu den aktivsten Schlagzeugern Kölns mit regelmäßigen Auftritten in der Clubszene, auf nationalen und internationalen Festivals, häufigen CD- und Rundfunkproduktionen sowie Abstechern in den Bereich Tanz/Theater/Performance und Filmmusik. |
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Matthias Niese © |